Die dunkle Seite des Glücks

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Ich bin glücklich!

Es ist so unfassbar, und doch ist es vollbracht. Mein erster Roman ist erschienen.

Die dunkle Seite des Glücks

ist ein Projekt, ein Experiment, ja fast schon ein Wagnis.
Nicht nur, weil ich bisher ausschließlich Kurzgeschichten geschrieben habe, nein!
Auch das Genre, denn es ist ein Liebesdrama, führt mich auf ganz neue Wege.

Dennoch gebe ich gern zu, dass mir die Entwicklung des Romans sehr ans ging und mir viel Freude beim Schreiben bereitete. Die Arbeit mit der Lektorin, den Testleserinnen, all das hat mich viel Nerven gekostet, aber auch wundervolle Stunden beschert.

Um was geht es in dem Roman?

Kurz und knapp: Die Protagonistin Christin kann nicht verhindern, dass ihr Leben langsam aus den Fugen gerät. Und daran ist nicht nur ihre neue Bekanntschaft mit Vincent schuld …

Sofern ich deine Neugierde wecken konnte, noch ein kleiner Tipp:

Das eBook gibt es zur Zeit zum Einführungspreis von

€ 0,99

und ist bei allen gängigen Anbietern und bei Amazon erhältlich.

Ich wünsche dir aufregendes Lesevergnügen mit Chrissy und Vince 😉

Maren G. Bergmann

P.S. Ich sehe gerade, dass ich bereits meine erste 5-Stern-Rezension auf Amazon erhalten habe!!!
Es ist eine sehr schöne Rezension, die den Inhalt gut reflektiert.

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SAMMLER UND JÄGER – eBook Piraterie

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Warum soll ich zahlen, wenn es das eBook auch umsonst gibt?
Vielen Selfpublishern ist es bereits passiert: ihr Buch – im schlimmsten Fall gar mehrere ihrer Bücher – wurden auf Piratenseiten zum kostenlosen Download angeboten, obwohl der oder die AutorIn dies nicht autorisiert hat.

Einige Autoren sehen darin kostenlose Werbung. Schließlich erreicht ihr Werk über diesen Umweg sehr viel mehr Leser. Sie trösten sich mit dem Gedanken, dass dem Leser das Buch so gut gefällt und beim nächsten Mal ein weiteres Werk dieses Autors gekauft wird.
Meines Erachtens ist dies ein Trugschluss und bringt viele Selfpublisher um den Verdienst, der ihnen zusteht.
Nicht jeder Selbstverleger kann von dem, was er mit seinen eBooks verdient, ein Leben bestreiten.
Da zählt jeder Cent.
Selfpublisher sind auch nur Menschen, und es ist kein Geheimnis, dass sie nicht nur von Luft, Liebe und Hingabe zum Schreiben existieren können.

In den häufigsten Fällen kostet ein eBook zwischen
€ 0,99 und € 3,99 und ist somit preiswerter als eine Packung Zigaretten.
Das eBook fällt somit in ein Preisgefüge, das sich so gut wie jeder leisten könnte und dem Selbstverleger die Möglichkeit gibt, seine Kosten, die er zuvor investiert hat, wenigstens annähernd zu decken.

Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass die Welt der eBooks und Bücher sehr kurzlebig ist.
Auch Verlagsautoren können davon ein Lied singen. Heutzutage wird dem Autor vom Verlag hauptsächlich der Vertrag für ein Manuskript angeboten. Langzeitverträge, die dem Autor über mehrere Jahre ein gesichertes Einkommen bieten, bilden eher die Ausnahme.

Dem Selbstverleger bleibt nur wenig Zeit, sein Buch bekannt zu machen, geschweige denn seinen Namen in das Haifischbecken zu werfen und darauf zu hoffen, dass sein Buch Aufmerksamkeit erfährt. Nur die wenigsten Selbstverleger schaffen es, sich über einen längeren Zeitraum  in den Listen mindestens sechs Monate, oder gar ein Jahr, auf den oberen Rängen zu halten.
Zuvor hat der Autor viel Herzblut, Zeit und GELD in das Manuskript investiert.

Ohne ansprechendes Cover, fällt ein Buch erst einmal nicht auf, also verpasst man ihm ein hübsches Kleid.
Als Selbstverleger ist man kreativ. Doch reicht es auch, um ein gutes Cover zu erstellen?
Nicht jeder ist ein begnadeter Grafiker. Also wird ein Designer beauftragt, der ein Cover erstellt. Auch dahinter steckt ein Mensch, der seinen Lebensunterhalt verdienen muss.

Das Manuskript durchlief ein oder zwei Lektorate und bestenfalls noch ein Korrektorat.
Hinter einem Lektor und Korrektor steht kein Computer. Kein Programm, das dem Autor sagt (auch wenn einige Softwareprogramme das behaupten, es werden nie alle Fehler angezeigt), welche grammatikalischen Fehler oder Stilfehler sich in dem Manuskript befinden. Das kann letztendlich nur ein Mensch. Und der möchte seine nächste Miete ebenfalls gern bezahlen.

All diese Kosten muss der Selbstverleger erst einmal aus eigener Tasche bezahlen. Ob es sich am Ende für ihn auszahlen wird, steht auf der Seite der Bilanz, wenn alles positiv verläuft, das Buch gut ankommt und sich VERKAUFT.

Im Selfpublishing gibt es keinen Verlag, der für den Autor in Vorkasse tritt. Keine Marketingfirma, die kostenlos die Werbetrommel für das Buch schlägt.
Die meisten Buchhandlungen sträuben sich, Bücher aus dem Selfpublishing  in ihr Programm aufzunehmen.

Als Selfpublisher hat man wenig Zeit, hinter seinem Werk herzurennen, die Internetseiten zu durchforsten, sich den Kopf darüber zu zerbrechen, wo und warum gerade sein Werk wieder einmal auf einer zwielichtigen Internetseite zum kostenlosen Download angeboten wird.
Ein Selbstverleger investiert die Zeit lieber ins Marketing. Versucht sein Buch an den Mann oder die Frau zu bringen. Schreibt neue schöne Geschichten.
Geschichten, die darauf warten, gelesen zu werden, weil sie es Wert sind.
Dann beginnt die Maschinerie von Neuem.

Natürlich gibt es auch den ehrlichen Leser, der die Arbeit, die vom ersten Funken einer Idee bis hin zum fertigen Buch, zu würdigen weiß und das Geld investiert.
Dem Selfpublisher freut es, weil es ihm so die Möglichkeit bietet, etwas, für das sein Herz besonders schlägt, weiterzumachen.

Ich möchte gern ins Gedächtnis rufen, dass viele Bücher auf dem Markt sind, die für € 0,00 angeboten werden.
Diese Bücher sollte man nicht unterbewerten. Ich habe bereits einige davon gelesen, bei denen es sich lohnt, dass man ihnen Aufmerksamkeit schenkt. Gute Geschichten, geschickt aufgebaute Plots, Schreibstile, die in einem Verlag keinen Unterschlupf finden, weil er zu individuell ist.
Diese Bücher gehen in der Masse des Angebots unter.

Warum also, liebe Betreiber dieser Warum-sollte-ich-für-ein-eBook-bezahlen?-Seiten, helft ihr nicht diesen AutorInnen und vertreibt ausschließlich deren Bücher?
Sie sind zum kostenlosen Download freigegeben und manch einer von ihnen wird sich bestimmt freuen, wenn sein Buch mehr Leser bekommen könnte und das Werk nicht vom eBook-Dschungel verschlungen wird.

Und WENN jemand eines dieser unautorisierten und für kostet-nix angebotenen eBooks – ohne schlechtes Gewissen – herunterlädt, dann sollter dieser jemand wenigsten den Anstand besitzen und eine Rezension auf den bekannten Portalen wie Amazon, Thalia.de, ebook.de etc. hinterlassen.
Damit hätte man dem Autor wenigstens etwas zurückgegeben, und auch das kostet …  NICHTS!

Denkt bitte darüber nach, bevor ihr das nächste Mal einem Autor seinen Traum zerstört und dessen Buch für Lau anbietet, oder eines dieser Bücher von diesen zweifelhaften Seiten herunterladet.

Ohne diesen Autorinnen und Autoren, die ihre Träume aufschreiben, wird es bald weniger von diesen schönen und außergewöhnlichen Geschichten geben.

Lesermeinungen

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Ich freue mich immer, wenn mir Leser ihre Meinung mitteilen. Egal ob positiv oder negativ. Alles bringt einen Autor weiter, bestärkt ihn oder weist ihn darauf hin, woran er noch zu arbeiten hat.

Natürlich bade ich lieber in positiven Beurteilungen. Wer tut das nicht?
Das ist Balsam für die Seele.

Auch zu meiner Anthologie gab es Lesermeinungen zu den einzelnen Geschichten, die ich hier einmal präsentieren möchte.

Der Abschiedsbrief

  • Oh, welch schauerliches Vergnügen, dieser Dame bei der Arbeit zuzuschauen, zumal nicht nur die, sondern auch das Publikum meist großen Gefallen an ihrem orgastischen Tun hatte. Grauenhaft und barbarisch? Die Ärmste – nur weil sich der Geschmack, den sie so liebte, veränderte, muss sie gehen. Die Welt ist ungerecht! Fürwahr!
    LG Gitta
  • Sie hat viele Berühmtheiten getroffen. Einschneidende Maßnahmen hat sie ermöglicht.
  • Raffiniert gewählte Worte – von scharfem Verstand geschrieben.

 

Wie machen es die Spione nur?

  • Tolle Werbung für die Vorsorge. Und wieder mit Deinen goldigen Schlenkern in der Geschichte. Dankeschön !
    LGPfeiffer
  • Klasse geschriebene und spannende Geschichte. Am Anfang weiß der Leser nicht, was passiert sein könnte. Irgendwie ist alles unheimlich.
  • Bei dem Titel hätte ich nicht gedacht, dass die Geschichte so eine Wendung nehmen würde. Aber diese war gut eingebaut. Mir gefällt es, dass man erst zum Schluss richtig versteht, worum es eigentlich geht. Alles in allem ist diese Kurzgeschichte gut gelungen.

 

Die Fremde im Badezimmer

  • Großartig, Respekt, Bewunderung und Herzlichen Dank für´s Lesenmöglichmachen!!!
    LG Pfeiffer
  • irre – spannend und sehr unheimlich..gefangen im eigenen Körper der nun leblos zu Boden gleitet im Nichtmehrsein….
    gut geschrieben..dieser kleine Thriller!
  • Hui, sehr schön geschrieben! Hat mir echt gefallen, dein kleiner Thriller 😉 GLG
  • na, nun bin ich gespannt, wie mein Tag verläuft – vielleicht hätte ich es nicht v o r dem Frühstück lesen sollen?
    gruseldusel….
    LG Gitta
  • Interessant … Und gut geschrieben. Alltägliches, das aus den Fugen geraten ist … Oder auch umgekehrt – wie man’s nimmt …
    Liebe Grüße
    Rosa
  • Eine virtuelle Welt im Spiegel von wo auch immer . ihrgendwie gruselig. ..aber gut.

 

Übertragene Lebenszeit

  • Nun frage ich mich, welche Hölle ist denn nun schlimmer? Gute Geschichte.
    Liebe Grüße Dora
  • Tja der kleine Beigeschmack bleibt .Ironie des Schicksals.
  • So ein „Beschiss“ – war wohl nix mit der freien Wahl – spannendes Thema, finde ich und gerade, dass Du es offen gelassen hast, ist gut, weil es die Spannung erhöht…
    LG Gitta
  • Coole Idee!  Interessanter Gedanke, den deine Kurzgeschichte ausmacht. =)

 

Unerwarteter Besuch

  • nichts für einen frühen Morgen – oder? Doch! Eher morgens als in der Nacht – denn dann gruselt es noch mehr…
    Knochen sind ja eigentlich nichts Besonderes – aber die eigenen??? Blank…. Horror!
    LG Gitta
  • Das ist wirklich Horror pur, aber tollerzählt.
    LG Rainer
  • Ganz toll und spannend!
  • Wie gruselig. Die arme Hexe. Nun hat sie endlich Besuch und ihre baldige unendliche Ruhe 🙂
    Gern gelesen.
    LG Ute
  • Da kommt einem ja die Gänsehaut. Hexen und Ratten – spannend geschrieben.

 

Moon River

  • Herrlich, wenn die Phantasie mit einem durchgeht. Kurzweilige Geschichte und nichts für Menschen mit Flugangst… lächel.
  • Welch „brillante“ Vorbereitung auf den gebuchten Flug am Abend – au weiha, das wird Nerven kosten.
    Einen tollen Spannungsbogen hast Du hier geschaffen, ja es kribbelt beim Lesen…
    LG Gitta

 

Insgesamt sieben Geschichten die es in sich haben.
Neugierig geworden?

Hinter der Tür lauert das Ungewisse“ ist erhältlich als eBook für € 0,99 bei allen gängigen eBook-Anbietern.
Oder als Taschenbuch für € 5,68 bei Amazon erhältlich.

Ich wünsche spannende Unterhaltung!

Maren G. Bergmann

Blogtour „Die Legende von Oasis“ – Tag 4

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Herzlich Willkommen!

Heute ist der 4. Tag der Blog-Tour  für
„Die Legende von Oasis“
einem Roman von Janine Tollot.

Als Janine Tollot gefragt hatte, wer Lust hätte eine Blog-Tour mit ihr zu machen, habe ich mich sofort gemeldet.
Schließlich geht es hier um die Ozeane und ihre Bewohner. Ein Thema, das mir ganz besonders am Herzen liegt.

Doch nun zum Buch. Hier erst einmal der Klappentext:

Brielle ist ein rebellisches Mädchen, das ihr Leben auf einem Segelschiff verbringt und täglich auf der Suche nach Abenteuern ist. Seit Kindertagen träumt sie davon, so wie die Orkusianer, eine Fischflosse zu haben und durch die Meere von Oasis zu schwimmen. Eines Tages macht sie unter Deck eine grausige Entdeckung: ein Gefangener, von dem niemand sonst auf dem Schiff zu wissen scheint. Dieser behauptet, der vergessene Gott Isea und König der Orkusianer zu sein. Brielles Mutter, so behauptet er, die selbst eine Göttin sei, habe ihn gefangen genommen, um sich an ihm zu rächen.
Brielle ist misstrauisch, aber könnte Isea ihre Chance sein, um endlich eine Orkusianerin zu werden – ihre Chance auf Freiheit?
Doch sie hat keine Zeit, ihre Entscheidung zu überdenken, denn sie wird vom Strudel der Ereignisse mitgerissen. Die zornige Göttin Este rüstet zum Krieg, um die sechs Unterwasserreiche von Oasis zu zerstören. Und Brielle findet sich plötzlich inmitten eines schrecklichen Feldzugs wieder – angefacht von ihrer eigenen Mutter.

Bist du neugierig geworden?
Dann lasse dich erst einmal in die Unterwasserwelt entführen, mit all seinen atemberaubenden Bewohnern und wie sie entstanden ist.

Ozeanologie für Dummies – oder: Wie mein Roman entstand – Teil 3

Interessante Fakten der Meere:

1. Meeresleuchten

Das sind Lichterscheinungen im offenem Meer und an den Küsten durch Biolumineszens (Erklärung weiter unten). Es ist eine Ansammlung von Mikroorganismen – Dinoflagellate genannt. Diese sind grün, rot oder blau. Manchmal sind diese Algenteppiche so groß, dass man sie sogar vom Weltraum aussehen kann. Zudem sind sie die Basis in der Ernährungspyramide der Ozeane und dort finden auch die bekannten Massenfressereien statt. In „Die Legende von Oasis“ nehmen die Orkusianer Brielle und Rahes an so einem Festschmaus teil.

Meeresleuchten

  1. Biolumineszens

Als die Orkusianerin Brielle zum ersten Mal in die Tiefen des Meeres abtaucht, lernt sie die Schönheit und Sonderheit der Biolumineszenz kennen. Weil dieses Wort ein furchtbarer Zungenbrecher ist und um der Verständlichkeit willen, habe ich im Buch stattdessen den Begriff „lichterzeugend“ verwendet. Diese leuchtenden Organismen erzeugen selbst Licht, entweder mit speziellen Leuchtorganen (Photophoren genannt) oder durch die Aufnahme von biolumineszenter Bakterien in ihr Gewebe. Wie das Licht entsteht, ist eine chemische Reaktion und um das näher zu erklären, müsste ich ins Fachchinesisch wechseln. In der Tiefsee sind etwa 75 bis 80 Prozent aller Arten Lichterzeuger. Die Leuchtorgane variieren in Größe, Form, Farbe und Lage, sodass verschiedene Arten und sogar Geschlechter ihre eigenen Schlüsselsignale haben.

Biolumineszierende Quallen:
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  1. Pfiesteria

Das ist eine tödliche Waffe, welche die Göttin Este einsetzt, um das tropische Korallenriff Antinas und all seine Bewohner zu vernichten. Aber was genau ist die Pfiesteria? Es sind Algenblüten, die einen sehr komplexen Lebenszyklus haben. Sie können sich in 24 verschiedenen Stadien und Formen hin und her bewegen und erbeuten Fische, die 10`000 Mal größer sind als sie selbst.

Sie leben in langsam fließenden, den Gezeiten ausgesetzten Flussmündungen im Brackwasser. Dort lauern sie im Schlamm und warten auf vorbeischwimmende Fische. Etwas, das der Fisch aussondert, weckt die Algenblüten auf und verwandelt sie in Dinoflagellate (halb Pflanze, halb Tier). Angetrieben durch lange Geißeln, schwimmt die Pfiesteria auf die Beute zu. Hier sondert sie einen Giftstoff ab, der die Atmung des Fisches lähmt. Er stirbt an Erstickung. Die Lähmung hindert ihn zudem an der Flucht. Wunden entstehen in dem Schuppenkleid, die Haut löst sich auf und der Fisch stirbt. Dann verwandelt sich die Dinoflagellate in eine Amöbe, damit sie besser auf dem toten Fisch herumkrabbeln und die abgelösten Hautfetzen fressen kann. Ist das nicht faszinierend?

Der extravagante Lebenszyklus der Pfiesteria:

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Quelle: https://encrypted-tbn0.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcRTbPJMw2cxSjkvGLJUhuTgaqxenzP6ubbhBfB3mFL-SgipXqMp0w

  1. Hast du gewusst, dass es auch im Meer Wetter und Jahreszeiten gibt?

An Kontinentalhängen lösen starke abyssische Strömungen gewaltige Wirbeln aus – analog der Hurrikans in der Atmosphäre – die die Hänge entlangfegen und das Sediment tagelang aufwühlen. Mächtige Schlammwolken werden ins Wasser getrieben und verwandeln den Meeresboden beim Absetzen in eine Gegend, die wie eine geputzte Schiefertafel aussieht.

Dann: Plankton blüht im Frühjahr und stirbt in großen Mengen, sobald der Sommer kommt. Der Detrius ist nicht länger ein Schneefall, sondern ein Schneesturm und sinkt in mächtigen Schüben in die Tiefe. Er fällt so schnell, dass er noch grün unten ankommt und sich als flockige Matten auf den Hängen von Vulkanen, in Furchen und Senken ablegt und sie stauen sich sogar zu Hügeln auf.

Meeresschnee:

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Quelle: https://encrypted-tbn2.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcT6y4-VkepBWExamrPg5fSodQ_9vsX6GSVO79jQoHvdXOBm-hH4

  1. Der Mittelozeanische Rücken

Das ist ein langes, submarines Gebirge (das längste der Welt), eine Kette aus Vulkanen, die sich mehrere zehntausend Kilometer lang wie eine Naht um die Erde zieht. Noch kein Mensch hat einer dieser Gipfel erklommen. In Oasis gibt es aus so eine Bergkette, nur nenne ich diese „Ozeanische Bergrücken“. Weil hier ständig Lava ausgespeiht wird, ist dies die Geburtsstätte von neuem Meeresboden.

Diese Grafik zeigt, wie sich die verschiedenen tektonischen Platten bewegen:

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  1. Und somit kommen wir zu der Faszination der Plattentektonik

Die Mittelozeanischen Rücken bilden die Scheitelzone, von wo aus zwei tektonische Platten auseinanderdriften. Das kommt daher, weil sich die Rifts (vulkanische Spalten) ständig mit Magma füllen, welches aus dem heißen Gesteinsmantel der Erde quillt und dadurch weitet sich der Meeresboden aus. Und dies wiederum bewirkt, dass sich die tektonischen Platten (10-100 Km dick) in unglaublicher Langsamkeit wie Eisbrecher ihre Wege über den Meeresboden bannen. Und wenn sie dann auf einen Kontinent treffen, gleitet die Platte in einen Tiefseegraben hinab und zurück in den Erdmantel, wobei er die übrige Platte mitzieht. Das ist das größte Recycling-System der Welt!

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  1. Die Meere enthalten zirka 1
    `370 Millionen Kubikkilometer Wasser.
    Davon sind 30 Millionen Tonnen Salz pro ein km3 gelöst. Die durchschnittliche Tiefe beträgt 3`970 Meter. An der tiefsten Stelle könnte das Meer das höchste Gebirge der Welt aufnehmen und es wäre noch immer zwei Kilometer unter der Meeresoberfläche.

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  1. Die tiefste, bekannteste Stelle der Erde ist das Challenger-Deep, auch Marianen- Graben genannt. Es befindet sich im Pazifik und reicht 11`040 Meter tief.

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Quelle: http://deepseachallenge.com/wp-content/uploads/2012/03/mariana-trench-graphic-30812.jpg


  1. Wasser tritt als einziges Element der Erde in drei natürlichen Zuständen auf: fest, flüssig und gasförmig. Eis ist weniger dicht als Wasser, was bei allen anderen Elementen des Periodensystems genau umgekehrt ist.

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  1. Hast du gewusst, dass sich der atlantische Ozean jedes Jahr um zwei Zentimeter vergrößert? Und dies auf Kosten des Pazifischen Ozeans, der deswegen kleiner wird. Irgendwann wird der Pazifik verschwunden sein, wie die untergegangene Tethys. Siehe dazu die Weltkarte der Kreidezeit, aber wenn du mehr über diesen Ozean wissen möchtest, kannst du das jetzt selbst googeln 😉

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Und hier kommt nun das Gewinnspiel!

Zu gewinnen gibt es je ein Taschenbuch von „Die Legende von Oasis“ pro Blog-Beitrag. Was du dafür tun musst: Bitte kommentiere diesen Beitrag, egal ob kurz oder lang, und beantworte folgende Frage: Welcher dieser zehn Fakten hat dich am meisten fasziniert?

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Teilnahmebedingungen:

  • Die Teilnahme ist erst ab 18 Jahren möglich. Falls du unter 18 Jahre alt bist, musst du dir die Erlaubnis des Erziehungsberechtigten einholen.
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Für den Postversand wird keine Haftung übernommen.
  • Keine Barauszahlung der Gewinne
  • Als Teilnehmer am Gewinnspiel erklärst du dich einverstanden, dass die Adresse an die Autorin im Gewinnfall übersendet werden darf und dein Name als Gewinner bekannt gegeben wird.
  • Jede teilnahmeberechtigte Person darf einmal pro Tag an dem Gewinnspiel teilnehmen. Mehrfachbewerbungen durch verschiedenen Vornamen, Nachnamen, Emailadressen oder einem Pseudonym sind unzulässig und werden bei der Auslosung ausgeschlossen.
  • Das Gewinnspiel endet am 29.07.2016 um 23:59 Uhr

 

Morgen, also am Freitag, den 29.07.2016 ist der letzte Tag der Blogtour:
Die Figuren in „Die Legende von Oasis“ bei  fantworld-buch.jimdo.com

Du glaubst, du hast etwas verpasst? Die Faszination hat von dir Besitz ergriffen?
Dann besuche die vorherigen Blog-Berichte:

Montag, 25.07.16 Interview mit der Autorin bei wildbookheart.blogspot.de 

Dienstag, 26.07.16 Ozeanologie für Dummies – oder: wie mein Roman entstand. Teil 1 „Die animalischen Protagonisten von Oasis“ bei Letannas Bücherblog

Mittwoch, 27.07.16 Ozeanologie für Dummies – oder: wie mein Roman entstand. Teil 2 „Die Schauplätze von Oasis“ bei mir  (http://mybookishdream.blogspot.de/ )

Leserunde auf Lovelybooks mit Kim Rylee

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Liebe Fantasy-LiebhaberInnen!

In Kürze endet die Bewerbungsfrist für die Leserunde auf Lovelybooks !

Es gibt 15 eBooks des Urban Fantasy Romans „Fated Shadow – Die Jagd“ zu gewinnen.
Unter allen TeilnehmerInnen verlost Kim Rylee noch zusätzlich ein signiertes Taschenbuch.

Klar, es ist Sommer und viele verbringen die Tage lieber in der Sonne und genießen die traumhaften Sonnenuntergänge.
Um dem Stress ein Schnippchen zu schlagen, gibt es keine zeitliche Begrenzung für die Leserunde!
Naja, fast keine zeitliche Begrenzung …

Das Credo dieser Leserunde lautet:
In Ruhe das Buch Lesen, die Zeit genießen, Spaß haben, sich mit Gleichgesinnten austauschen und an den Diskussionen teilnehmen.
Schließlich soll das Teilnehmen dieser Leserunde FREUDE bereiten und nicht in eine Hetzjagd ausarten.
Wenn die Leserunde bis in den Herbst andauert, so ist das für die Autorin absolut in Ordnung.
Das sollte jedem die Möglichkeit geben, sich der Geschichte zu widmen, sodass du ihr deine Gedanken und Eindrücke mitteilen kannst.

Du hast dich gerade entschlossen mitzumachen?

Prima!

Dieser Link führt dich zur Leserunde auf Lovelybooks.

Hier noch kurz der Klappentext:

Hätte mir jemand diese Geschichte aufgetischt, ich hätte mich genauso verhalten – ich schwör‘s!
Beginnen wir doch einfach am Anfang.
Mein Name ist Aveline. Ich komme aus Inverness, der kleinen Stadt in Schottland, die durch das Monster von Loch Ness Berühmtheit erlangte.
Ich hatte angenommen, mit meinem Freund David würde sich mein Leben zum Positiven verändern. Und das wäre auch wohl so gekommen …

… wenn da nicht Samael und Azrael gewesen wären. Mit denen geriet meine Welt aus den Fugen.
Denn diese beiden Herren waren nicht das, was sie vorgaben zu sein und sie ließen nichts unversucht, mich in Teufels Küche zu bringen. Warum sie es auf mich abgesehen hatten, war mir indes anfangs nicht klar – bis ich erfuhr, dass sie hinter dem her waren, was ich IN mir trug …

Phantastische Grüße schickt dir
Kim Rylee

Im Sommer schmelzen die Preise

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Lachen ist gesund und verbraucht Kalorien!

Die Temperaturen steigen langsam wieder an.
Es gibt kaum etwas Schöneres als auf dem Balkon, auf der Terrasse oder an einem anderen Ort seiner Wahl zu sitzen, sich einen kalten Drink zu genehmigen und dabei in einem Buch einzutauchen.

Zu diesem Rundumwohlfühlpaket trage ich gern etwas bei.

Ab sofort ist das eBook

„Aufgeschlossenen Frau über 40 sucht  …

… Smartphone“

für  € 0,99  bei allen gängigen eBook-Anbietern zu erhalten.

Ich wünsche sonniges Lesevergnügen!

Maren G. Bergmann