Amy – Die rote Waldameise

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Zum ersten Mal in ihrem Leben begegnet Amy einem Menschen, nachdem die Ameisenkolonie mit ihrem Bau umgezogen ist.

Ein Abenteuer, das die rote Waldameise nicht so schnell vergessen wird.

Leserstimmen:

Süß und skurril. Kinder brauchen Wahrheit und Klarheit. Wo sie auch hin wollen, es wird schon jemand dort sein. Auch Ameisen machen Fehler.
Danke für das feine Büchlein !
LG Pfeiffer

Gegen die Menschen sind diese kleinen Kreaturen hilflos und ihnen ausgeliefert. Schön, wenn auch Kinder bereits durch solch eine liebenswürdig geschriebene Geschichte erfahren, dass sie auch die kleinsten Lebewesen achten sollten und dass sie Teil des Ganzen sind…
Hat mir gut gefallen…
Gitta

Da ist eine sehr schöne, einfach gehaltene Geschichte, die auch kleinen Kinder gut gefallen und verstanden wird.
LG Manfred

Amy – Die rote Waldameise ist für Kinder ab 4 Jahren geeignet. Es ist als Ebook erschienen und bei allen gängigen Ebookanbietern zu erhalten.

Ich wünsche dir viel Vergnügen mit Amy!

Maren G. Bergmann

 

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Leserunde auf Lovelybooks

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Gerade hat die Bewerbungsphase für die Leserunde zu meinem Roman

Die dunkle Seite des Glücks

begonnen.

Bis zum 28. Februar 2018 hast du Zeit dich anzumelden.
Dein Name landet im Lostopf und mit etwas Glück bist du dabei!

Folge einfach diesem Link!

Maren G. Bergmann

Nikolausaktion!

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Liebe Leserinnen und Leser!

Zum Nikolaus habe ich mir etwas überlegt …

Das eBook

DIE DUNKLE SEITE DES GLÜCKS

ist für kurze Zeit für

€ 0,99 erhältlich!

Schau bei deinem eBook-Anbieter des Vertrauens vorbei.

Gerade in der dunkleren Jahreszeit kuschelt man sich gern in die Decke und genießt den Abend bei Kerzenlicht, Wein und einem guten Buch.

Auch Christin und Vincent hätten  solch einen gemütlichen Abend verdient, doch das Leben hält andere Überraschungen für sie bereit.

Wenn du mehr über die beiden erfahren möchtest, schau in die Leseprobe.
Gönn dir eine aufregende Zeit mit Christin und Vincent.

Maren G. Bergmann

Die dunkle Seite des Glücks

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Ich bin glücklich!

Es ist so unfassbar, und doch ist es vollbracht. Mein erster Roman ist erschienen.

Die dunkle Seite des Glücks

ist ein Projekt, ein Experiment, ja fast schon ein Wagnis.
Nicht nur, weil ich bisher ausschließlich Kurzgeschichten geschrieben habe, nein!
Auch das Genre, denn es ist ein Liebesdrama, führt mich auf ganz neue Wege.

Dennoch gebe ich gern zu, dass mir die Entwicklung des Romans sehr ans ging und mir viel Freude beim Schreiben bereitete. Die Arbeit mit der Lektorin, den Testleserinnen, all das hat mich viel Nerven gekostet, aber auch wundervolle Stunden beschert.

Um was geht es in dem Roman?

Kurz und knapp: Die Protagonistin Christin kann nicht verhindern, dass ihr Leben langsam aus den Fugen gerät. Und daran ist nicht nur ihre neue Bekanntschaft mit Vincent schuld …

Sofern ich deine Neugierde wecken konnte, noch ein kleiner Tipp:

Das eBook gibt es zur Zeit zum Einführungspreis von

€ 0,99

und ist bei allen gängigen Anbietern und bei Amazon erhältlich.

Ich wünsche dir aufregendes Lesevergnügen mit Chrissy und Vince 😉

Maren G. Bergmann

P.S. Ich sehe gerade, dass ich bereits meine erste 5-Stern-Rezension auf Amazon erhalten habe!!!
Es ist eine sehr schöne Rezension, die den Inhalt gut reflektiert.

SAMMLER UND JÄGER – eBook Piraterie

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Warum soll ich zahlen, wenn es das eBook auch umsonst gibt?
Vielen Selfpublishern ist es bereits passiert: ihr Buch – im schlimmsten Fall gar mehrere ihrer Bücher – wurden auf Piratenseiten zum kostenlosen Download angeboten, obwohl der oder die AutorIn dies nicht autorisiert hat.

Einige Autoren sehen darin kostenlose Werbung. Schließlich erreicht ihr Werk über diesen Umweg sehr viel mehr Leser. Sie trösten sich mit dem Gedanken, dass dem Leser das Buch so gut gefällt und beim nächsten Mal ein weiteres Werk dieses Autors gekauft wird.
Meines Erachtens ist dies ein Trugschluss und bringt viele Selfpublisher um den Verdienst, der ihnen zusteht.
Nicht jeder Selbstverleger kann von dem, was er mit seinen eBooks verdient, ein Leben bestreiten.
Da zählt jeder Cent.
Selfpublisher sind auch nur Menschen, und es ist kein Geheimnis, dass sie nicht nur von Luft, Liebe und Hingabe zum Schreiben existieren können.

In den häufigsten Fällen kostet ein eBook zwischen
€ 0,99 und € 3,99 und ist somit preiswerter als eine Packung Zigaretten.
Das eBook fällt somit in ein Preisgefüge, das sich so gut wie jeder leisten könnte und dem Selbstverleger die Möglichkeit gibt, seine Kosten, die er zuvor investiert hat, wenigstens annähernd zu decken.

Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass die Welt der eBooks und Bücher sehr kurzlebig ist.
Auch Verlagsautoren können davon ein Lied singen. Heutzutage wird dem Autor vom Verlag hauptsächlich der Vertrag für ein Manuskript angeboten. Langzeitverträge, die dem Autor über mehrere Jahre ein gesichertes Einkommen bieten, bilden eher die Ausnahme.

Dem Selbstverleger bleibt nur wenig Zeit, sein Buch bekannt zu machen, geschweige denn seinen Namen in das Haifischbecken zu werfen und darauf zu hoffen, dass sein Buch Aufmerksamkeit erfährt. Nur die wenigsten Selbstverleger schaffen es, sich über einen längeren Zeitraum  in den Listen mindestens sechs Monate, oder gar ein Jahr, auf den oberen Rängen zu halten.
Zuvor hat der Autor viel Herzblut, Zeit und GELD in das Manuskript investiert.

Ohne ansprechendes Cover, fällt ein Buch erst einmal nicht auf, also verpasst man ihm ein hübsches Kleid.
Als Selbstverleger ist man kreativ. Doch reicht es auch, um ein gutes Cover zu erstellen?
Nicht jeder ist ein begnadeter Grafiker. Also wird ein Designer beauftragt, der ein Cover erstellt. Auch dahinter steckt ein Mensch, der seinen Lebensunterhalt verdienen muss.

Das Manuskript durchlief ein oder zwei Lektorate und bestenfalls noch ein Korrektorat.
Hinter einem Lektor und Korrektor steht kein Computer. Kein Programm, das dem Autor sagt (auch wenn einige Softwareprogramme das behaupten, es werden nie alle Fehler angezeigt), welche grammatikalischen Fehler oder Stilfehler sich in dem Manuskript befinden. Das kann letztendlich nur ein Mensch. Und der möchte seine nächste Miete ebenfalls gern bezahlen.

All diese Kosten muss der Selbstverleger erst einmal aus eigener Tasche bezahlen. Ob es sich am Ende für ihn auszahlen wird, steht auf der Seite der Bilanz, wenn alles positiv verläuft, das Buch gut ankommt und sich VERKAUFT.

Im Selfpublishing gibt es keinen Verlag, der für den Autor in Vorkasse tritt. Keine Marketingfirma, die kostenlos die Werbetrommel für das Buch schlägt.
Die meisten Buchhandlungen sträuben sich, Bücher aus dem Selfpublishing  in ihr Programm aufzunehmen.

Als Selfpublisher hat man wenig Zeit, hinter seinem Werk herzurennen, die Internetseiten zu durchforsten, sich den Kopf darüber zu zerbrechen, wo und warum gerade sein Werk wieder einmal auf einer zwielichtigen Internetseite zum kostenlosen Download angeboten wird.
Ein Selbstverleger investiert die Zeit lieber ins Marketing. Versucht sein Buch an den Mann oder die Frau zu bringen. Schreibt neue schöne Geschichten.
Geschichten, die darauf warten, gelesen zu werden, weil sie es Wert sind.
Dann beginnt die Maschinerie von Neuem.

Natürlich gibt es auch den ehrlichen Leser, der die Arbeit, die vom ersten Funken einer Idee bis hin zum fertigen Buch, zu würdigen weiß und das Geld investiert.
Dem Selfpublisher freut es, weil es ihm so die Möglichkeit bietet, etwas, für das sein Herz besonders schlägt, weiterzumachen.

Ich möchte gern ins Gedächtnis rufen, dass viele Bücher auf dem Markt sind, die für € 0,00 angeboten werden.
Diese Bücher sollte man nicht unterbewerten. Ich habe bereits einige davon gelesen, bei denen es sich lohnt, dass man ihnen Aufmerksamkeit schenkt. Gute Geschichten, geschickt aufgebaute Plots, Schreibstile, die in einem Verlag keinen Unterschlupf finden, weil er zu individuell ist.
Diese Bücher gehen in der Masse des Angebots unter.

Warum also, liebe Betreiber dieser Warum-sollte-ich-für-ein-eBook-bezahlen?-Seiten, helft ihr nicht diesen AutorInnen und vertreibt ausschließlich deren Bücher?
Sie sind zum kostenlosen Download freigegeben und manch einer von ihnen wird sich bestimmt freuen, wenn sein Buch mehr Leser bekommen könnte und das Werk nicht vom eBook-Dschungel verschlungen wird.

Und WENN jemand eines dieser unautorisierten und für kostet-nix angebotenen eBooks – ohne schlechtes Gewissen – herunterlädt, dann sollter dieser jemand wenigsten den Anstand besitzen und eine Rezension auf den bekannten Portalen wie Amazon, Thalia.de, ebook.de etc. hinterlassen.
Damit hätte man dem Autor wenigstens etwas zurückgegeben, und auch das kostet …  NICHTS!

Denkt bitte darüber nach, bevor ihr das nächste Mal einem Autor seinen Traum zerstört und dessen Buch für Lau anbietet, oder eines dieser Bücher von diesen zweifelhaften Seiten herunterladet.

Ohne diesen Autorinnen und Autoren, die ihre Träume aufschreiben, wird es bald weniger von diesen schönen und außergewöhnlichen Geschichten geben.

Lesermeinungen

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Ich freue mich immer, wenn mir Leser ihre Meinung mitteilen. Egal ob positiv oder negativ. Alles bringt einen Autor weiter, bestärkt ihn oder weist ihn darauf hin, woran er noch zu arbeiten hat.

Natürlich bade ich lieber in positiven Beurteilungen. Wer tut das nicht?
Das ist Balsam für die Seele.

Auch zu meiner Anthologie gab es Lesermeinungen zu den einzelnen Geschichten, die ich hier einmal präsentieren möchte.

Der Abschiedsbrief

  • Oh, welch schauerliches Vergnügen, dieser Dame bei der Arbeit zuzuschauen, zumal nicht nur die, sondern auch das Publikum meist großen Gefallen an ihrem orgastischen Tun hatte. Grauenhaft und barbarisch? Die Ärmste – nur weil sich der Geschmack, den sie so liebte, veränderte, muss sie gehen. Die Welt ist ungerecht! Fürwahr!
    LG Gitta
  • Sie hat viele Berühmtheiten getroffen. Einschneidende Maßnahmen hat sie ermöglicht.
  • Raffiniert gewählte Worte – von scharfem Verstand geschrieben.

 

Wie machen es die Spione nur?

  • Tolle Werbung für die Vorsorge. Und wieder mit Deinen goldigen Schlenkern in der Geschichte. Dankeschön !
    LGPfeiffer
  • Klasse geschriebene und spannende Geschichte. Am Anfang weiß der Leser nicht, was passiert sein könnte. Irgendwie ist alles unheimlich.
  • Bei dem Titel hätte ich nicht gedacht, dass die Geschichte so eine Wendung nehmen würde. Aber diese war gut eingebaut. Mir gefällt es, dass man erst zum Schluss richtig versteht, worum es eigentlich geht. Alles in allem ist diese Kurzgeschichte gut gelungen.

 

Die Fremde im Badezimmer

  • Großartig, Respekt, Bewunderung und Herzlichen Dank für´s Lesenmöglichmachen!!!
    LG Pfeiffer
  • irre – spannend und sehr unheimlich..gefangen im eigenen Körper der nun leblos zu Boden gleitet im Nichtmehrsein….
    gut geschrieben..dieser kleine Thriller!
  • Hui, sehr schön geschrieben! Hat mir echt gefallen, dein kleiner Thriller 😉 GLG
  • na, nun bin ich gespannt, wie mein Tag verläuft – vielleicht hätte ich es nicht v o r dem Frühstück lesen sollen?
    gruseldusel….
    LG Gitta
  • Interessant … Und gut geschrieben. Alltägliches, das aus den Fugen geraten ist … Oder auch umgekehrt – wie man’s nimmt …
    Liebe Grüße
    Rosa
  • Eine virtuelle Welt im Spiegel von wo auch immer . ihrgendwie gruselig. ..aber gut.

 

Übertragene Lebenszeit

  • Nun frage ich mich, welche Hölle ist denn nun schlimmer? Gute Geschichte.
    Liebe Grüße Dora
  • Tja der kleine Beigeschmack bleibt .Ironie des Schicksals.
  • So ein „Beschiss“ – war wohl nix mit der freien Wahl – spannendes Thema, finde ich und gerade, dass Du es offen gelassen hast, ist gut, weil es die Spannung erhöht…
    LG Gitta
  • Coole Idee!  Interessanter Gedanke, den deine Kurzgeschichte ausmacht. =)

 

Unerwarteter Besuch

  • nichts für einen frühen Morgen – oder? Doch! Eher morgens als in der Nacht – denn dann gruselt es noch mehr…
    Knochen sind ja eigentlich nichts Besonderes – aber die eigenen??? Blank…. Horror!
    LG Gitta
  • Das ist wirklich Horror pur, aber tollerzählt.
    LG Rainer
  • Ganz toll und spannend!
  • Wie gruselig. Die arme Hexe. Nun hat sie endlich Besuch und ihre baldige unendliche Ruhe 🙂
    Gern gelesen.
    LG Ute
  • Da kommt einem ja die Gänsehaut. Hexen und Ratten – spannend geschrieben.

 

Moon River

  • Herrlich, wenn die Phantasie mit einem durchgeht. Kurzweilige Geschichte und nichts für Menschen mit Flugangst… lächel.
  • Welch „brillante“ Vorbereitung auf den gebuchten Flug am Abend – au weiha, das wird Nerven kosten.
    Einen tollen Spannungsbogen hast Du hier geschaffen, ja es kribbelt beim Lesen…
    LG Gitta

 

Insgesamt sieben Geschichten die es in sich haben.
Neugierig geworden?

Hinter der Tür lauert das Ungewisse“ ist erhältlich als eBook für € 0,99 bei allen gängigen eBook-Anbietern.
Oder als Taschenbuch für € 5,68 bei Amazon erhältlich.

Ich wünsche spannende Unterhaltung!

Maren G. Bergmann