Verlag sucht Kurzgeschichten

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Ein ganz tolles Konzept versucht der „Smart Storys Verlag“ in die Tat umzusetzen.

Es geht um Kurzgeschichten – keine Lyric und kein Sachtext!

Geschichten, die man liest, während man sich die Wartezeit an der Bushaltestelle oder an der U-Bahn Station vertreibt.

Die Geschichte sollte eine Lesezeit von unter 5 Minuten oder unter 15 Minuten haben.

Um Deine Geschichte beim Smart Storys Verlag einreichen zu können, solltest Du folgende Kriterien berücksichtigen:

Welche Texte haben die Chance auf eine Veröffentlichung im Smart Storys Verlag? Neben den logischen rechtlichen Anforderungen (Einsender ist Urheber des Textes und hat die Nutzungsrechte noch nicht vergeben) gibt es fünf Kriterien, die alle Texte erfüllen müssen:

  • Kurzgeschichte
    (keine Lyrik, kein Sachtext)
  • Lesedauer unter 5 Minuten oder unter 15 Minuten
    (2 Lesedauer-Kategorien. Innerhalb dieser Zeit soll der Text in Ruhe gelesen werden können. Eine exakte Zeichenbeschränkung gibt es nicht, da das Lesetempo bei flüssig zu lesenden Texten ein ganz anderes ist als bei so manchem sprachlich kunstvollen oder inhaltlich besonders anspruchsvollen Text.)
  • sticht aus der Masse (ähnlicher Geschichten) heraus
    (Kreativität, Originalität und Qualität sind gefragt. Autoren werden gebeten, sich selbstkritisch folgende Fragen zu stellen: Ist der Text wirklich außergewöhnlich – nicht nur für mich, sondern auch für andere? Worin besteht das Außergewöhnliche?)
  • erweitert den Horizont des Lesers (inhaltlich u/o stilistisch)
    (Der Text soll als Bereicherung – in welcher Hinsicht auch immer – erlebt werden können, d.h. über „bloße Unterhaltung“ hinausgehen. Autoren mögen sich die Frage stellen: Würde ich den Text als bereichernd empfinden, wenn ich ihn nicht selbst geschrieben hätte?)
  • soll gerne gelesen werden
    (Das bedeutet keineswegs, dass der Text ein Feel-good-Text sein muss, auch sogenannte „schwierige“ oder kritische Texte können gerne gelesen werden.)

Wie diese Kriterien erfüllt werden, bleibt jedem Autor selbst überlassen.

 

Dem Autor winkt ein kostenloses Lektorat, sowie ein Honorar bei Veröffentlichung.
Die Rechte bleiben beim Autor.

Neugierig geworden?

Nähere Informationen findest Du auf der Homepage.

Maren G. Bergmann