Anthologie – eBook

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*** ACHTUNG *** ACHTUNG ***

Wenn Sie Fantasy, Mystery und Nervenkitzel mögen, hätte ich etwas im Angebot, was Ihnen gefallen könnte.
In 7 Geschichten nehme ich Sie mit auf eine Reise ins Ungewisse.

  • – Lernen Sie eine Französin kennen, deren Schreckensherrschaft bis 1977 andauerte.
  • – Haben Sie auch das Gefühl, dass ihr Spiegelbild ein Eigenleben hat?
  • – Reisen Sie mit mir ins Mittelalter. Frauen, besonders die mit heilerischen Fähigkeiten, hatten zu dieser Zeit nicht viel zu lachen.
  • – Begleiten Sie mich auf einen Trip der anderen Art.
  • – Würden Sie einem Sicherheitsmann Ihren wertvollsten Besitz anvertrauen?
  • – Sind Sie auch schon mal abgestürzt?
  • – Welches Geheimnis steckt hinter dem Gemälde von Francisco de Goya?

Einiges ist Realität. Anderes Fiktion. Werden Sie den Unterschied erkennen?

Neugierig geworden?

Ab sofort ist das eBook zu meiner Anthologie

„Hinter der Tür lauert das Ungewisse“

bei Amazon und weiteren eBook-Anbietern für

€ 1,99

erhältlich!

Ich wünsche spannende Unterhaltung.

Maren G. Bergmann

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Das Sterben des Lichts

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Mit dem Namen Derek Landy verbindet der Leser unmittelbar „Skulduggery Pleasant“.

Nun ist auch der 9te Band der Serie mit dem Titel „Das Sterben des Lichts“ in deutscher Übersetzung erschienen. 7478
Wer es sich nicht nehmen lassen will, um den Schöpfer dieser erfolgreichen Serie persönlich gegenüberzustehen, sollte sich einige Termine in seinem Kalender notieren, denn Derek Landy kommt nach Deutschland!
Zusammen mit dem Schauspieler und Hörbuchsprecher Rainer Strecker verspricht es, ein einzigartiges Hörvergnügen zu werden.

Bisher sind zwei Termine für Lesungen bekannt:

15.10.2015, 19:00 Uhr
Burg Lichtspiele
Darmstädter Landstraße 62
65462 Ginsheim-Gustavsburg

16.10.2015, 17:00 Uhr
Literaturcafé im Schloss
Schloss Ettlingen
76275 Ettlingen

(Änderungen vorbehalten!)

Derek Landy führt im letzten Band seine actionreiche und mit schwarzem Humor gespickte Buchreihe um den zaubernden Skelett-Detektiv zu einem großartigen Finale.
Ein Vergnügen nicht nur für die jüngeren Leser unter uns.

Maren G. Bergmann

Der Träger

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Gestern hatte ich wieder einmal die Ehre beim Sci-Fantasy Dinner in Hamburg einen jungen und talentierten Autor vorzustellen.

Die Rede ist von D.E. Wilkinson mit seinem Erstlingswerk

Der TrägerBereits der erste Kontakt mit D.E. Wilkinson bereite mir viel Freude. Er ist ein Autor mit vielseitigen Interessen und er war sehr angetan, als ich ihm mitteilte, dass mich seine Geschichte interessieren würde.
Nachdem ich das Buch gelesen hatte, war ich begeistert, denn sein Schreibstil gefällt mir sehr gut.

Ein Science Fiction Roman, dessen knackiger Schreibstil auch den Humor nicht vermissen lässt.
Ich bat D.E. Wilkinson mir ein paar persönliche Fragen zu beantworten, die wir aufzeichneten und ich dann als interaktives Interview präsentierte.

Anfangs haperte es etwas an der Technik; doch in einem Raum voller ‚technischer Genies‘, konnte dieses Problem schnell behoben werden.
Dann galt meine Konzentration dem Vortrag.

Kurz darauf wurde es so ruhig in dem Raum, dass ich aufschaute um mich zu vergewissern, ob es noch Zuhörer gab.
Ein kalter Schauder lief mir über den Rücken. Es war ein irres Gefühl, als ich in die Gesichter schaute, die aufmerksam lauschten, während ich einige Textauszüge aus dem Kapitel las.
Als ich schließlich endete, wurde die Präsentation mit Applaus belohnt.

Neben meinem eigenen Beitrag, gab es noch eine musikalische Einlage von Rita, sowie einen spannenden Bericht weshalb Comics ihre jungen Leser dazu bringen, eine Aufmerksamkeitsspanne zu besitzen, die in eine Sprechblase passt, und weshalb Star Trek – The Orignal Series – von Gene Roddenberry, damals viel Glück hatte, dass sie den Sendeplatz bekam und nicht eine andere Science Fiction Serie aus der Feder von Irvin Allen.

Alles in allem ein spannender und gelungener Abend mit viel Informationen und Spaß!

Eure
Maren G. Bergmann

Apokalyptische Grüße

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Was haben ein Totenbeschwörer, ein Massenmörder, ein Skelett und ein Elementemagier gemeinsam?

Das alles vereint Skulduggery Pleasant in sich.

Nachdem der Autor Gorden Edgely, gleichzeitig der Onkel der 12jährigen Stephanie Edgely, das zeitliche gesegnet hat, taucht der mysteriöse Skulduggery Pleasant bei der Testamentsvollstreckung auf. Er trägt einen eleganten Anzug, Hut und Schal, damit niemand erkennt, was er ist. Nämlich ein lebendiges Skelett.

Stephanie Edgely, hängt sich an die Fersen von Skulduggery – seines Zeichens Detektiv – ran. Gemeinsam versuchen sie den Mord an ihrem Onkel aufzuklären. Dabei erlebt sie viele Abenteuer, kämpft gegen den Bösewicht Serpine, einem sehr mächtigen Alchemisten, der das Zepter der Urväter in seinen Besitz wissen will, um die Menschheit zu vernichten. Sie lernt dabei die betörende China Sorrows und die Schwertkämpferin Tanith Low, sowie Grässlich Schneider kennen, der ihr ein paar Spezialkleidungsstücke näht und erlernt sogar die Elementemagie. Alles, was eine Fantasygeschichte braucht, ist hier vorhanden. Ganz besonders der Namensgeber dieser inzwischen aus 9 Bänden bestehenden Reihe, ist ein interessanter Charakter.

Skulduggery Pleasant ist ein sprechendes Skelett. Er hat seinen eigenen Kopf „verloren“ – die Kobolde hatten ihm seinen Kopf im Schlaf gestohlen – und muss sich nun mit einem Ersatzschädel zufriedengeben, den er bei einem Pokerspiel gewonnen hatte. Sein ganzer Stolz ist ein 1954er Bently R-Type Continental, auf den er gut achtgibt. Skulduggery macht gern Witze – auch wenn die Situation für einen Witz nicht gerade geeignet ist.
Besonders sein schwarzer Humor, der noch durch seinen Sarkasmus unterstrichen wird, sorgte dafür, dass ich immer mit einem dämlichen Grinsen im Gesicht herumlief.

Du hast es bestimmt schon erraten. Gerade höre ich das Buch „Skulduggery Pleasant – Der Gentleman mit der Feuerhand“, und würde mich am liebstem wegschmeißen vor Lachen. Selten hatte ich so unterhaltsame Lektüre ‚gehört‘, die einfach nur gute Laune macht und auch die Spannung nicht vermissen lässt.

Im Jahr 2010 wurde dieser Band zum irischen Buch des Jahrzehnts gewählt. Doch das ist nur eine der vielen Auszeichnungen, die der irische Autor Derek Landy erhielt. Und zu Recht, wie ich meine.

Folgende Bände sind bereits erschienen:

  • Band 1Skulduggery Pleasant, deutsch: „Der Gentleman mit der Feuerhand“
  • Band 2Playing with Fire, deutsch „Das Groteskerium kehrt zurück“
  • Band 3: The Faceless Ones, deutsch „Die Diablerie bittet zum Sterben“
  • Band 4: Dark Days, deutsch „Sabotage im Sanktuarium“
  • Band 5: Mortal Coil, deutsch „Rebellion der Restanten“
  • Band 6: Death Bringer, deutsch „Passage der Totenbeschwörer“
  • Band 7: Kingdom of the Wicked, deutsch „Duell der Dimensionen“
  • Band 8: Last Stand of Dead Men, deutsch „Die Rückkehr der Toten Männer“
  • Band 9: The Dying of the Light, (deutsch angekündigt für Oktober 2015)

Ich bin zwar erst bei Band 1, doch auch die nächsten Hörbücher werden bestimmt bald in meinen Besitz übergehen….

Mein Tipp, wenn das Wetter mal wieder nicht mitspielt und die Sonne meint, hinter einem grauen und nassen Schleier versinken zu müssen.

In diesem Sinne

Apokalyptische Grüße!

Maren G. Bergmann

Noch eine Highschool Story….

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Am Samstag Mittag machte ich es mir auf dem Sofa bequem und nahm ein Buch in die Hand, das ich erst kürzlich erworben hatte.

Als die Dämmerung einsetzte, kam mein Mann die Treppe herunter, um nach mir zu sehen. Ich war ihm zu ruhig und er befürchtete, dass mir etwas zugestoßen sei. Vorsichtig steckte er den Kopf um die Ecke, und als er das Wohnzimmer betrat, bot sich ihm ein Bild, das er eher selten von mir zu Gesicht bekommt.
Die Augen starr auf die Zeilen gerichtet, saß ich steif auf dem Sofa und las. Ich bekam noch nicht einmal mit, als er mich das erste Mal ansprach und mich nach unseren abendlichen Plänen fragte.

Bisher gab es nicht viele Bücher, die es geschafft haben, mich über mehrere Stunden zu fesseln. Doch von dieser Story konnte ich mich einfach nicht lösen.

Auf den ersten Seiten war ich noch nicht überzeugt, da ich vermutete, es würde sich hier um einen High-School Roman handeln: Teenies, im prüden Amerika, steuern auf ihren Schulabschluss zu. Vermutlich würde die Feier von irgendwelchen Rowdies oder Terroristen oder hirngeschädigten Individuen gesprengt. Schließlich sollte es ja ein Thriller sein, mit Horroreffekt.
Meine Fantasie assoziierte damit sofort bunte Bilder à la Hollywood, kreischende Teenager, gewürzt mit einer Extraportion Blut. Dennoch spürte ich bereits auf den ersten Seiten, dass es hier nicht ganz der Fall sein konnte.

Jimmy, ein Junge, der in einer intakten Familie aufwächst, gut mit seinem zwei Jahre jüngeren Bruder auskommt, intelligent und gut aussehend ist, soll ein Außenseiter in der Schule sein? Das kam mir doch sehr suspekt vor.

Ich erzähle dir kurz den Inhalt – ohne Spoileralarm:

Jimmy, ein Junge kurz vor seinem Schulabschluss, steht auf BDSM und besitzt davon eine Videosammlung. Genauer gesagt steht er auf Frauen, die man an den Handgelenken aufhängt, und er bei deren Anblick seine sexuellen Höhepunkte zu Tage fördert.
Er entführt Samantha King, ein Mädchen, das auf seine Schule geht, und lebt diese Fantasie aus, die für Samantha die Hölle auf Erden birgt.
Als schließlich die beste Freundin von Samantha King Jimmy ebenfalls in die Hände fällt, ist es fast unmöglich, das Buch noch aus der Hand zu legen.
Da wirkt selbst die Romanze, die sich zwischen Jimmy und Tina entwickelt, nicht aufgesetzt oder störend.

Wer hier an die BDSM-Spiele, wie sie in Büchern wie Shades of Grey oder 80 Days denkt, wird lange danach suchen müssen. Gegen Jimmy sind diese Bücher romantisches Geplänkel.

Für Jimmy hat der Autor gut recherchiert, was geschehen kann, wenn ein Mensch über einen gewissen Zeitraum an seinen Handgelenken aufgehängt wird. Was mit Körper und Psyche passieren kann. Alles wirkt, als sei es sehr nah an der Realität.

Obwohl hier nichts beschönigt oder abgemildert wird, driftet die Geschichte nicht in einen Splatter Roman ab.

Wer es gern ein wenig realer mag, ohne viel Fiktion, kann beherzt zu diesem Buch greifen.

Jimmy, ein BDSM-Thriller von William Malmborg – Genau meine Kragenweite.

Maren G. Bergmann

Tipp: Operation Elite

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…von Matthew Reilly

„Du magst es rasant? Actionreich? Mit einem Hang zur Dramatik?“

Um meine schlechte Laune zu vertreiben, brauchte ich etwas, dass meine Nerven an den Rand ihrer Reizbarkeit bringen würde, obwohl sie schon kurz vor dem Zerreißen waren.

Dieser ewige Wetterwechsel geht mir – verdammt noch mal – ziemlich auf den Zeiger!

Nun hatte ich die Qual der Wahl und tigerte vor unserer Bücherwand auf und ab, und konnte mich nicht entscheiden. Damit ich nicht in die Luft ging, bekam ich Unterstützung von meinem Mann.
Ein Griff ins Regal und schon hatte er mir einen dicken Wälzer an die Brust getackert.
„Hier! Lies den! Damit du wieder bessere Laune bekommst!“ Dann verschwand er und ich war allein.

Verdrossen schaute ich ihm hinterher. Dann begutachtete ich mir seine ‚Beruhigungskur‘, setzte mich auf das Sofa und begann zu lesen.

Von Beruhigung konnte hier nicht die Rede sein. Allein schon die Idee, dass eine geheime Gruppe von Milliardären ein immenses Kopfgeld aussetzt und einfach so beschließt 15 ausgesuchte Personen in den Tod zu schicken, fand ich absurd und …
….fesselnd.

Der Protagonist Shane Schofield ist einer der 15 „Auserwählten“. Die besten Kopfgeldjäger sind ihm auf den Fersen und jagen ihn rund um den Globus.
Doch die Kopfgeldjagd ist nur ein Ablenkungsmanöver, damit ein neues Waffensystem genutzt werden kann, um einen Krieg anzuzetteln. Und nur Shane Schofield kann es deaktivieren. Dabei gerät seine Gefährtin in Gefahr.

Operation Elite – Ein Thriller, wie ich ihn liebe. Operaton Elite

Liebe? Ja, auch davon ist ein bisschen vorhanden. Wer mich kennt, weiß, dass ich nicht viel für romantische Liebesromane übrig habe. Und für mich hat viel Romantik in einem Thriller auch nichts zu suchen. Dennoch ist es in Ordnung, wenn man mir als Leserin ab und zu mal eine Atempause gönnt. Aber bitte nicht zu lange! Und hier stimmen die Verhältnisse zwischen Action und Techtelmechtel.

Operation Elite ist der dritte Band, der von Shane Schofield handelt. Dennoch ist es nicht zwingend notwendig, dass man die Vorgänger ‚Die Offensive‘ oder ‚Ice Station‘ gelesen haben muss, um den Protagonisten zu verstehen und zu mögen, aber es tut auch nicht weh, wenn man sie hat.

Ice Station liegt bereits bei uns im Regal und Die Offensive wird ihr bald Gesellschaft leisten.

Mein Tipp, falls der Blutdruck mal wieder einen kleinen Aufschwung braucht.

Maren G. Bergmann