Ein Nordlicht feiert Fastnacht

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Im Norden spürt man so gut wie nichts von der 5. Jahreszeit.

Ganz unbedarft reiste ich nach Freiburg und befand mich plötzlich mittendrin ….

Wie es mir ergangen ist, kannst Du hier nachlesen.

Ich wünsche lustige Unterhaltung.

Maren G. Bergmann

 

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Im Sommer schmelzen die Preise

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Lachen ist gesund und verbraucht Kalorien!

Die Temperaturen steigen langsam wieder an.
Es gibt kaum etwas Schöneres als auf dem Balkon, auf der Terrasse oder an einem anderen Ort seiner Wahl zu sitzen, sich einen kalten Drink zu genehmigen und dabei in einem Buch einzutauchen.

Zu diesem Rundumwohlfühlpaket trage ich gern etwas bei.

Ab sofort ist das eBook

„Aufgeschlossenen Frau über 40 sucht  …

… Smartphone“

für  € 0,99  bei allen gängigen eBook-Anbietern zu erhalten.

Ich wünsche sonniges Lesevergnügen!

Maren G. Bergmann

 

The two noble Kinsmen

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… ist sicherlich eines der unbekannteren Werke von William Shakespeare.

Kaum gespielt und anfänglich aus der Feder von John Fletcher zugeschrieben, wird angenommen, dass Altmeister William Shakespeare dieses Stück in Gemeinschaft mit John Fletcher geschrieben hat.

Als Theaterfan liebe ich Shakespeare und hatte mir das Stück vor einigen Jahren in London im Shakespeare’s Globe Theatre angesehen.

Fasziniert von der Geschichte, habe ich mir sofort das Buch zugelegt und nachgelesen.

Ein Grund, weshalb es so wenig aufgeführt wird, liegt wohl darin begründet, dass es ein sehr aufwendiges Stück mit sehr vielen Charakteren ist. Heutzutage undenkbar, es auf eine Theaterbühne zu bringen. Die Anzahl der Mitwirkenden erreicht fast die Größe eines Ensembles einer Oper.

Es enthält alles was ein Schmöker benötigt: Männerfreundschaften, Komödie, Liebe, Drama, Kämpfe, Eroberungen, Krieg …

Bisher habe ich noch keine Übersetzung ins Deutsche ausfindig machen können. Doch wer Shakespeare liebt, lässt sich davon nicht abhalten.

Maren G. Bergmann

 

Der Traumjob

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Hast du schon deinen Traumjob gefunden?

Wenn nicht, vielleicht hat der Nikolaus ihn ja im Gepäck…

Melanie ist mal wieder Pleite. Ihr letzter Job als Rezeptionistin in einem Hotel war nicht das, was sie sich vorgestellt hatte.
Während sie die Stellenanzeigen in der Zeitung studiert, erweckt eine Annonce ihre Aufmerksamkeit.

Verbirgt sich hinter diesem Stellenangebot ihr Traumjob?

Ich wünsche unterhaltsames Lesevergnügen.

Maren G. Bergmann

Happy Hour in der Hölle

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Ein Engel als Anwalt. Wenn das an sich schon kein Widerspruch ist.

Dazu ist er auch noch unsterblich in die Dämonin Caz verliebt, die er um jeden Preis aus der Hölle, und aus den Klauen des Großfürsten Eligors, befreien will.
Bobby Dollar nimmt einiges in Kauf, um dieses Vorhaben in die Tat umzusetzen.
Eines Tages erwacht er in einem Dämonenkörper und macht sich auf die Suche nach dem Eingang zur Hölle.
Dort angekommen stellt er fest, dass diese in mehreren Ebenen eingeteilt ist. Je tiefer er mit dem Fahrstuhl nach unten fährt, desto schlechter ergeht es ihm. Er kann den Druck kaum aushalten. Zu seinem Glück wohn Caz in der oberen Etage, doch da muss er erst einmal hingelangen. Und auch in der Hölle macht das Streben nach etwas „Besserem“ nicht Halt.

Mit viel Fantasie und Wortwitz begleitet der Leser Bobby Dollar auf seine Rettungsmission. Ob diese ihm gelingt, verrate ich nicht.

Anfangs sehr angetan von dem dunklen Humor und vielen Sprüchen, musste ich nach einiger Zeit feststellen, dass es manchmal auch zu viel des Guten war.
Bobby Dollars Suche in der Hölle zieht sich, und man hätte es gern etwas abkürzen können. Dennoch hat mich die Vielfalt, mit der Tad Williams die unterschiedlichen Ebenen und die Höllenbewohner sowie deren ‚Lebensstil‘ und bösen Taten beschreibt, veranlasst, keine Zeile zu überspringen.

Auf jeden Fall werde ich mir noch den ersten Teil zu Gemüte führen, denn der soll – Gerüchten nach – viel besser sein.

Davon werde ich mich aber selbst überzeugen.

Maren G. Bergmann