Tipp: Celeste Ealain – „Ich bin…das Ende“

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Ich bin…am Ende!

Naja, fast.

Zumindest fühlte ich mich so, als man auf mich zukam und bat auf dem Sci-Fantasy-Weihnachtsdinner eine Science Fiction Geschichte vorzustellen.
Ich bin diesem Genre sehr zugetan, doch bisher gehört keine Story dieser Art zu meinen Veröffentlichungen. Zwar spiele ich bereits seit Jahren mit dem Gedanken, einen Science Fiction Roman zu schreiben, doch das Manuskript liegt momentan in einer Schublade und ist noch Lichtjahre davon entfernt vollendet zu werden und die Zeit hing mir im Nacken.
Hach! Was hätte ich für eine Reise in einer Zeitmaschine gegeben…
Am Abend saß ich mit einem Glas Rotwein vor dem Computer und der Vollmond lugte scheinheilig durch das Fenster. Ich war kurz davor mich aus dem Staub zu machen, als…
Da war doch was?  In meinem Kopf begannen die Gedanken herumzuwirbeln, als mein Blick in den dunklen Nachthimmel abschweifte.
Mond…Wüste…Mein Mund wurde plötzlich trocken. Ich nahm das Glas und  trank einen Schluck. Während ich den köstlichen Abgang genoss, hielt ich mein halbvolles Glas gegen das Licht und starrte den Wein mit seinem kräftigen Rot an, als ich mich an eine tolle Science Fiction/Fantasy Story erinnerte, die ich einige Zeit zuvor gelesen hatte.
 
So beschloss ich das Werk von Celeste Ealain
„Ich bin…das Ende“das ende
an diesem besonderen Abend zu präsentieren.
 
Gerade Autoren im Bereich Selfpublishing verdienen Unterstützung, da sie keine Promotionmaschinerie im Hintergrund laufen haben und so nahm ich Kontakt zu Celeste Ealain auf, die sich sehr darüber freute, dass ich ihr Werk vorstellen wollte.
 
Um der Präsentation etwas mehr Gesicht zu geben, verabredeten Celeste und ich uns zu einem Interview, via Internet, das ich mit den heutigen technischen Möglichkeiten aufgezeichnet hatte und interaktiv präsentierte.
Im Anschluss las ich einen Textauszug aus ihrem Buch.
Ein Projekt dieser Art hatte ich zum ersten Mal vorbereitet und ich hoffte, dass man mir die anfängliche Nervosität nicht zu sehr ansah und mein Gesicht nicht das Rot meiner Haarfarbe angenommen hatte.
Nachdem die ersten Sätze aus meinem Mund entwichen waren, wurde es in dem Raum gespenstisch ruhig. Ich blickte auf, um mich zu vergewissern, ob es noch Zuhörer gab.
Mir lief ein Schauer über den Rücken, als ich in viele gespannte Augen sah, welche die ganze Zeit über jedes Wort, das über meine Lippen kam, zu verschlingen schienen und sich von mir in eine andere, phantastische Welt entführen ließen.
 
Vielen Dank, liebes Orga-Team und Gäste vom Trek Dinner Hamburg, für Eure Aufmerksamkeit.
 
Vielen Dank, liebe Celeste Ealain, für das lustige Interview und die seelische Unterstützung aus einem anderen Universum während meines Vortrages.
 
Es war ein toller Abend mit vielen, spannenden Berichten und jeder Menge Spaß!
Präsentation "Ich bin...das Ende"Maren Bergmann
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