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Du hast es geschafft!

        ♥lich Willkommen auf meinem Blog!

Ich freue mich, dass du die unendlichen Irrwege des Internets meistern konntest, um mich zu besuchen.

Was erwartete dich hier?

Nun, zunächst einmal eine Übersicht meiner veröffentlichten Bücher.

Die meisten sind als E-Book erschienen und können entweder am Computer gelesen oder über die gängigen E-Book Stores heruntergeladen werden. Einfach den Link anklicken und er bringt dich zu dem gewünschten Werk.

Natürlich berichte ich auch gern über meine Aktivitäten, Pläne und Autorenlesungen.

Vielleicht ist ja auch etwas für dich dabei?

Kommentare und Feedback zu meinen Büchern sind ebenfalls willkommen.

Ich wünsche Dir viel Spass beim Stöbern!

Maren G. Bergmann

Du kannst mich auch gern auf meiner E-Book Plattform besuchen:
http://www.bookrix.de/-empokmaren/

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Kommt gut ins neue Jahr!

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Ein neues Buch, ein neues Jahr
Was werden die Tage bringen?!
Wird’s werden, wie es immer war,
Halb scheitern, halb gelingen?

Ich möchte leben, bis all dies Glühn
Rücklässt einen leuchtenden Funken.
Und nicht vergeht, wie die Flamm‘ im Kamin,
Die eben zu Asche gesunken.Theodor Fontane
(1819-1898)

Traditionen

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Der Lieferservice hat – gerade noch rechtzeitig – an der Tür geklingelt und das letzte Paket, auf das man mit starkem Herzklopfen wartet – geliefert.
Das letzte Geschenk ist endlich eingetroffen. Nun kann  es auch in eine hübsche Verpackung eingewickelt werden.
Nur noch die Schleife, dann landet das Präsent unter dem Weihnachtsbaum.

Für einige mag es Stress bedeuten. Und ja, die vielen Vorbereitungen, die zu treffen sind, bevor man das Fest in Ruhe mit der Familie genießen kann, können einen den letzten Nerv rauben. Schließlich soll alles perfekt sein!

Welch ein Glück, dass ich den Baum bereits am Vortag geschmückt hatte. Am Abend bei einem Gläschen Sekt, und immer unter dem kritischen Blick meines Mannes.
Wie ein Stratege zeigte er mir auf, wo noch eine Kerze fehlte, eine der winzigen Glühbirnchen ausgetauscht werden musste, oder eine der bunten Kugeln ihren richtigen Platz hatte, damit es ’stimmig‘ ist. Selbst Hand anlegen?
Fehlanzeige.

Ich erinnere mich zurück an meine Kindheit.
Damals wurden das Baumschmücken aufgeteilt.
Mein Vater stellte die Tanne auf, dann brachte er die Lichterkette und den Weihnachtsstern an.  Sobald dies getan war, alle Lämpchen geprüft und den grünen Baum erleuchteten, wurde der Stecker gezogen. Kein Lämpchen sollte die Chance haben,  noch kurz vor Heilig Abend das Zeitliche zu segnen. Es wäre einer Katastrophe gleichgekommen, hätte die Lichterkette an diesem speziellen Abend versagt.
Danach schritten meine Mutter und ich zur Tat.
Nachdem meine Mutter 2 Kugeln in den Baum gehängt hatte, ging sie in die Küche und holte die Flasche Sekt und zwei Gläser.

Mein Vater öffnete die Flasche. Mit einem Knall flog der Korken durch das Wohnzimmer. Einmal sogar so heftig, dass er eine kleine Delle in der Zimmerdecke hinterließ. Nun musste der Korken erst einmal wiedergefunden werden. Während ich mich auf die Suche machte, schenkte er meiner Mutter ein Glas Sekt ein. In meinem Glas landete Apfelsaft, der in späteren Teenagerjahren dem Sekt wich.

Meine Mutter machte es sich auf dem Sofa bequem, nahm das Glas in die Hand, dann stießen wir alle mit dem Spruch „Was haben wir doch für einen schönen Baum gekauft“ auf die Edeltanne an.

Während Mama weitere Dekorationen aus den zwei riesigen Kartons beförderte, begann ich den Baum mit bunten Kugeln, gläsernen Tannenzapfen und glitzernden Strohsternen zu behängen. Zusätzlich wurden noch Schokokringel mit reingehängt.
Die ‚ordinären‘ Kringel, wie meine Mutter sie immer nannte, Schokokringel mit kleinen weißen oder rosa farbenen Liebesperlen, manchmal mit einem leichten Minzegeschmack, hatten nur eine kurze Lebensdauer im Baum …
Zu guter Letzt war das Lametta dran. Früher noch aus silbernen Staniolpapier, das mein Vater nach dem Weihnachtsbaumabbau akribisch wieder einsammelte, mit der Hand kurz glättete und in Zeitungspapier einpackte, damit es im nächsten Jahr erneut seinen Dienst verrichten konnte, ist in späteren Jahren Plastiklametta gewichen.  Das Einsammeln geblieben, nur glattstreichen entfällt, da es bei dem Material nicht notwendig ist.

Nachdem meine Mutter Schränke, Fenster und Kommode mit Weihnachtsdekoration verziert hatte, setzte sie sich auf das Sofa, schenkte uns ein weiteres Glas ein und gab mir ‚Tipps‘, wo im Baum noch was fehlte.

Als der Baum fertig geschmückt war, versammelten wir uns um ihn und stießen erneut mit dem Spruch „Was haben wir doch für einen wunderschönen Weihnachtsbaum“ an.

Am  24.12. nachmittags begannen die Vorbereitungen für das Weihnachtsessen.
Traditionsgemäß  gab es bei uns Fondue. Die Tischplatte zierte eine weiße Weihnachtsdecke. Das ‚gute‘ Geschirr, Gläser sowie Besteck wurden entstaubt und ordentlich platziert.

Meine Mutter und ich verteilten in der Küche die Soßen, Gürkchen und Maiskölbchen auf Schüsseln, mein Vater sorgte für die Getränke.

Nun galt es noch das Fett für das Fondue zu erhitzen und das Brot zu schneiden.

Währenddessen besuchte uns der Weihnachtsmann. Natürlich heimlich!

Kaum waren wir fertig, war es auch schon Zeit für die Bescherung.

Als Kind ärgerte ich mich, dass ich den Weihnachtsmann verpasst hatte! Doch das war – im Angesicht der schön verpackten Geschenke unter dem Weihnachtsbaum – ganz schnell Schnee von gestern.

Noch immer gibt es gewisse Abläufe, die sich jährlich wiederholen. Der Baum wird am 23.12.  aufgebaut und geschmückt. Dazu ein Glas Sekt oder Wein. Allerdings nur noch sehr selten bei meinen Eltern. Die Familie ist gewachsen, Heilig Abend wird im Turnus immer woanders gefeiert.
Die Tradition musste sich anpassen, mit der Zeit gehen.
Dennoch hinterlassen diese schönen Erinnerungen in mir das Gefühl der Geborgenheit. Das eigene Herz strahlt,  wie die beleuchtete Tannenspitze.

Gibt es bei dir auch eine Tradition, die du nicht missen möchtest?

In diesem Sinne wünsche ich ein schönes Weihnachtsfest!

Maren G. Bergmann

 

 

 

 

 

 

Neue Buchmessen

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Nach der Buchmesse ist vor der Buchmesse.

Wer es nicht zur Frankfurter Buchmesse geschafft hat, dem möchte ich ein paar neue Messen gern vorstellen.

Gleich zwei davon teilen sich das erste Wochenende im November.

Beginnen wir mit dem jüngsten Baby: der Buchpassion #1

Sie findet am 3.11.2018 in Köln
im ParkInn City West statt.

Das Konzept liegt hier weniger auf der Präsentierung von Neuerscheinungen, dafür sind die AutorInnen vor Ort, um ihre Bücher zu signieren. Natürlich kann die interessierte Leserschaft auch hier nach neuem Buchstabenfutter suchen, denn ein Verkauf findet ebenfalls statt.

Welche Autorinnen und Autoren vor Ort sein werden, erfährst du unter diesem Link.

*****

Zum zweiten Mal öffnet die Book Oldesloe ihre Pforten.

Der 2.11.18 (Freitag) startet ab 19:00 Uhr mit der Lesenacht.
9 Autoren aus unterschiedlichen Genre lesen aus ihren Werken.
Eintritt zur Lesenacht am Freitag: 8,50 € / 6,50 € (erm.)

Tickethotline
04531 504-199
Mo, Di und Fr: 10–16 Uhr
Do: 10–18 Uhr
Mi: geschlossen

Am 3.11. und 4.11.18 jeweils von 11:00 – 18:00 Uhr findet die eigentliche Book Oldesloe statt.
An diesen Tagen haben Besucher die Möglichkeit viele Autorinnen und Autoren kennenzulernen, sie an ihren Ständen zu besuchen, sich mit ihnen auszutauschen, in deren Werken zu stöbern, oder ihren Lesungen beizuwohnen, um sich ein besseres Bild machen zu können.

Sowohl am 3.11. als auch am 4.11. wartet die Messe mit einem bunt gemischten Programm auf.

Der Eintritt ist frei.

Ein Besuch lohnt sich!

Book Oldesloe und Lesenacht
im
Kultur- und Bildungszentrum (KuB)
Beer-Yaacov-Weg 1
23843 Bad Oldesloe

Ich wünsche allen Besuchern ein spannende Zeit mit ihren Lieblingsautoren sowie viele neue Eindrücke, was der Buchmarkt noch so hergibt.

Eure
Maren

5 Sterne für Amy! – Danke!!!

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Oh Mann!

Meine Kurzgeschichte

Amy - Die rote Waldameise

hat ihre ersten 5 Sterne auf Amazon erhalten.

Die Leserin hatte noch die ‚alte‘ Version gelesen, dennoch tat es kein Abbruch, da diese Geschichte zum Schmunzeln und Nachdenken einlädt.

Zwischenzeitlich erstrahlt Amy – Die rote Waldameise mit neuem Cover sowie überarbeiteten Inhalt.

Amy freut sich auf viele weitere Leserinnen und Leser, die gern mehr über sie erfahren möchten.

Eure
Maren G. Bergmann

Shades of Grey – Geheimes Verlangen

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Es ist nicht wirklich erstaunlich, dass die Meinungen über dieses Buch sehr weit auseinander gehen.

Zum Großteil kann ich es gut nachvollziehen, dass diejenigen, die sich in der Szene besser auskennen, dieser Roman weniger liegt, während andere, die zum ersten Mal einen Einblick erhaschen – davon eher angetan sind. Das Gefühl, man könnte doch mal wieder etwas Esprit ins Schlafzimmer bringen, liegt hier nahe.
Statt des Taschenbuchs habe ich diesmal zum Hörbuch gegriffen.
Ich muss gestehen, ich habe mich ziemlich gut unterhalten. Die Stimme von Marete Brettschneider passt hervorragend zu Ana Steele. Mit ihrer sehr jungen Stimme nimmt man Ana die Jungfräulichkeit sowie die kindliche Neugierde, auf das was Christian „wohl als nächstes mit ihr anstellen wird“ ohne wenn und aber ab.
Der Emailverkehr zwischem Mrs. Steele und Mr. Grey hat mir sehr gut gefallen. Spritzig mit viel Zweideutigkeit entlockte er mir immer wieder ein Lächeln.
Auch Christians doppeldeutige Aussagen, die bei Ana zu Missverständnissen führten, ließen mich Schmunzeln.
Christian Grey ist für mich ein spannender Charakter und ich bin doch neugierig, wie es um ihn steht.
Allerdings hätte ich mir gern ein anständiges Lektorat für diesen Roman gewünscht, denn den Meinungen über die vielen Wiederholungen kann ich mich nur anschließen. Das hätte ein Lektor bestimmt moniert, denn nach dem dritten Mal – wie Christian aussieht, oder wie sehr wieder ihre Kopfhaut prickelt – ging es mir ebenfalls auf den Geist. Schwärmerei hin oder her, da hätte man einiges streichen können.
Hätte ich das Buch gelesen und nicht gehört, es wäre spätestens beim vierten Mal in der Ecke gelandet.
Doch als Hörbuch wurde ich durch Marete Brettschneiders Darbietung immer wieder dazu verführt, weiter zu hören.
Shades of Grey – Geheimes Verlangen ist seichte Unterhaltung für nicht zu anspruchsvolle Hörer/-innen bzw. Leser/-Innen und bekommt von mir 3 Sterne.
Und ja, ich werde Teil 2 ebenfalls hören.