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Du hast es geschafft!

        ♥lich Willkommen auf meinem Blog!

Ich freue mich, dass du die unendlichen Irrwege des Internets meistern konntest, um mich zu besuchen.

Was erwartete dich hier?

Nun, zunächst einmal eine Übersicht meiner veröffentlichten Bücher.

Die meisten sind als E-Book erschienen und können entweder am Computer gelesen oder über die gängigen E-Book Stores heruntergeladen werden. Einfach den Link anklicken und er bringt dich zu dem gewünschten Werk.

Natürlich berichte ich auch gern über meine Aktivitäten, Pläne und Autorenlesungen.

Vielleicht ist ja auch etwas für dich dabei?

Kommentare und Feedback zu meinen Büchern sind ebenfalls willkommen.

Ich wünsche Dir viel Spass beim Stöbern!

Maren G. Bergmann

Du kannst mich auch gern auf meiner E-Book Plattform besuchen:
http://www.bookrix.de/-empokmaren/

Filmprojekt

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Ich wünsche Euch ein frohes und vor allen gesundes und glückliches neues Jahr.

Seid Ihr gut reingekommen?
Ich bin des ruhig angegangen.

Ungesund ‚ruhig‘ ist es auch in der Unterhaltungsbranche geworden.
Filmprojekte 🎥 können – wenn überhaupt – nur unter strengsten Auflagen stattfinden.
Sogar Tom Cruise mahnt sein Filmteam zum nächsten Mission Impossible Film, sowie Schauspielkollegen zur absoluten Einhaltung der Corona-Verordnungen.
Dennoch steht seit geraumer Zeit die Unterhaltungsbranche so gut wie still. 😴 Filmpremieren werden bis auf Weiteres verschoben, da Kinos nicht öffnen dürfen.

Wie sollen Independent Filmemacher, denen keine große Produktionsfirma den Rücken stärkt, das überstehen?

Eines dieser Independent Projekte ist „Elbkartell„.
Ein Krimi, der in Winsen/Luhe spielt und von Marco Kozlowski ins Leben gerufen wurde.
Marco Kozlowski hat u.a. mit Jan Fedder in „Neues aus Büttenwarder“ sowie in „Tatort“ mitgespielt. Für Elbkartell wechselt der Schauspieler die Seite und steht diesmal als Regiesseur hinter der Kamera.

Die Kamera wird von dem rennomierten Kameramann Marcus Schwermin („Alarm für Cobra 11 – Die Autobanhpolizei“) geführt.

Damit die Dreharbeiten zu „Elbkartell“ jedoch stattfinden können, benötigt Marco Unterstützung.
Für Elbkartell, der auch auf Filmfestivals gezeigt werden soll, konnte Marco bereits namenhafte Schauspieler*innen wie Tanja de Wendt („Rentnercops“, „Lindenstraße“), Sarah Stork („Sturm der Liebe“, „Unter uns“) und Micky Jukovic („Tatort“) begeistern.

Sie alle stehen hinter diesem Projekt. Ebenso Kim Rylee, die Marco beim Drehbuch unterstützt hat.

Schau gern einmal rein.
Bereits kleine Beträge können helfen, dieses Projekt zu realisieren.

Vielen 💙-lichen Dank.

#elbkartell #independentfilm #filmproduktion #filmmaking #krimi #support #SupportSmallBusiness
https://www.startnext.com/elbkartell

Neues Jahr – neues Glück

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Nur noch wenige Stunden, dann schreiben wir das Jahr 2021.

Ein Jahr vollen neuen Mutes, in das wir uns stürzen werden.

Dieses Silvester wird es keine Böller oder Raketen geben. Aber wie sollen wir die bösen Geister aus 2020 dann vertreiben?
Nichts einfacher als das!

Geister scheuen das Licht.

Also … entzünde eine Kerze und stelle sie draußen auf die Veranda, dem Balkon oder vor die Haustür.
Wenn jeder von uns mitmacht, wird der Anblick von oben – aus dem All – atemberaubend sein.

In diesem Sinne, kommt gut ins, und vor allem gesund durch das neue Jahr.

Eure
Maren G. Bergmann

Absage Leipziger Buchmesse

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Durch die Absage der Leipziger Buchmesse, können die Neuerscheinungen sowie andere tolle Romane vieler Autorinnen und Autoren nicht beworben werden.
Dennoch gibt es ein Licht im Dunkeln, denn in den sozialen Medien überschlagen sich gerade die Angebote, diverse Ersatzmessen auf die Beine zu stellen.
Eine wundervolle Sache.

Allen voran die Fakriro, versucht mit ihrem Online-Programm der Leipziger Buchmesse das Wasser zu reichen.
Wie die Leipziger Buchmesse, wird die Fakrimo vom 12.03. bis zum 15.03.20 ihre Pforten öffnen.

Logo

Da ich zuvor meinen Messeauftritt mit den „Autoren unter Spannung“ geplant hatte, werde ich meinen Roman „Die dunkle Seite des Glücks“ über diesen Blog anbieten.

Wenn du ein Exemplar möchtest, schreibe mich gern an.
Die Versandkosten innerhalb Deutschlands übernehme ich.
Natürlich signiere ich das Buch auch gern.

Maren G. Bergmann

Ein Knistern liegt in der Luft

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Bald ist Valentinstag!

Aus diesem Grund gibt es das Ebook meines Romans

DIE DUNKLE SEITE DES GLÜCKS

vom 10.02.- bis zum 17.02.20 für

99 Cent

bei allen gängigen Ebook-Anbietern.

Natürlich ist der Roman auch als Taschenbuch für € 10,99 inklusive Versand innerhalb Deutschlands direkt bei mir erhältlich.
Schreibe mich gern an. Wenn gewünscht signiere ich es gern – auch mit persönlicher Widmung.

HAPPY VALENTINE!

Eure

Maren G. Bergmann

 

Pläne 2020

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Nachdem ich mich 2019 rar gemacht hatte, steht 2020 im Fokus der Überarbeitung meiner Piratengeschichte.
Ich kann nicht genau sagen,  wann sie an die Öffentlichkeit gehen wird, denn die Recherche hierzu wird mir einiges an Zeit abnötigen.
Dennoch, die Säbel sind gewetzt und ich freue mich auf dieses Abenteuer.

Zudem keimt bereits eine weitere Idee.
Christin und Vincent nisten sich ebenfalls in meinem Kopf ein …

Wer wird das Rennen machen?

Zu diesem Zeitpunkt ist der Ausgang …

 

… ungewiss.

In diesem Sinne wünsche ich dir ein spannendes 2020!

Maren. G. Bergmann

Kommt gut ins neue Jahr!

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Ein neues Buch, ein neues Jahr
Was werden die Tage bringen?!
Wird’s werden, wie es immer war,
Halb scheitern, halb gelingen?

Ich möchte leben, bis all dies Glühn
Rücklässt einen leuchtenden Funken.
Und nicht vergeht, wie die Flamm‘ im Kamin,
Die eben zu Asche gesunken.Theodor Fontane
(1819-1898)

Traditionen

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Der Lieferservice hat – gerade noch rechtzeitig – an der Tür geklingelt und das letzte Paket, auf das man mit starkem Herzklopfen wartet – geliefert.
Das letzte Geschenk ist endlich eingetroffen. Nun kann  es auch in eine hübsche Verpackung eingewickelt werden.
Nur noch die Schleife, dann landet das Präsent unter dem Weihnachtsbaum.

Für einige mag es Stress bedeuten. Und ja, die vielen Vorbereitungen, die zu treffen sind, bevor man das Fest in Ruhe mit der Familie genießen kann, können einen den letzten Nerv rauben. Schließlich soll alles perfekt sein!

Welch ein Glück, dass ich den Baum bereits am Vortag geschmückt hatte. Am Abend bei einem Gläschen Sekt, und immer unter dem kritischen Blick meines Mannes.
Wie ein Stratege zeigte er mir auf, wo noch eine Kerze fehlte, eine der winzigen Glühbirnchen ausgetauscht werden musste, oder eine der bunten Kugeln ihren richtigen Platz hatte, damit es ’stimmig‘ ist. Selbst Hand anlegen?
Fehlanzeige.

Ich erinnere mich zurück an meine Kindheit.
Damals wurden das Baumschmücken aufgeteilt.
Mein Vater stellte die Tanne auf, dann brachte er die Lichterkette und den Weihnachtsstern an.  Sobald dies getan war, alle Lämpchen geprüft und den grünen Baum erleuchteten, wurde der Stecker gezogen. Kein Lämpchen sollte die Chance haben,  noch kurz vor Heilig Abend das Zeitliche zu segnen. Es wäre einer Katastrophe gleichgekommen, hätte die Lichterkette an diesem speziellen Abend versagt.
Danach schritten meine Mutter und ich zur Tat.
Nachdem meine Mutter 2 Kugeln in den Baum gehängt hatte, ging sie in die Küche und holte die Flasche Sekt und zwei Gläser.

Mein Vater öffnete die Flasche. Mit einem Knall flog der Korken durch das Wohnzimmer. Einmal sogar so heftig, dass er eine kleine Delle in der Zimmerdecke hinterließ. Nun musste der Korken erst einmal wiedergefunden werden. Während ich mich auf die Suche machte, schenkte er meiner Mutter ein Glas Sekt ein. In meinem Glas landete Apfelsaft, der in späteren Teenagerjahren dem Sekt wich.

Meine Mutter machte es sich auf dem Sofa bequem, nahm das Glas in die Hand, dann stießen wir alle mit dem Spruch „Was haben wir doch für einen schönen Baum gekauft“ auf die Edeltanne an.

Während Mama weitere Dekorationen aus den zwei riesigen Kartons beförderte, begann ich den Baum mit bunten Kugeln, gläsernen Tannenzapfen und glitzernden Strohsternen zu behängen. Zusätzlich wurden noch Schokokringel mit reingehängt.
Die ‚ordinären‘ Kringel, wie meine Mutter sie immer nannte, Schokokringel mit kleinen weißen oder rosa farbenen Liebesperlen, manchmal mit einem leichten Minzegeschmack, hatten nur eine kurze Lebensdauer im Baum …
Zu guter Letzt war das Lametta dran. Früher noch aus silbernen Staniolpapier, das mein Vater nach dem Weihnachtsbaumabbau akribisch wieder einsammelte, mit der Hand kurz glättete und in Zeitungspapier einpackte, damit es im nächsten Jahr erneut seinen Dienst verrichten konnte, ist in späteren Jahren Plastiklametta gewichen.  Das Einsammeln geblieben, nur glattstreichen entfällt, da es bei dem Material nicht notwendig ist.

Nachdem meine Mutter Schränke, Fenster und Kommode mit Weihnachtsdekoration verziert hatte, setzte sie sich auf das Sofa, schenkte uns ein weiteres Glas ein und gab mir ‚Tipps‘, wo im Baum noch was fehlte.

Als der Baum fertig geschmückt war, versammelten wir uns um ihn und stießen erneut mit dem Spruch „Was haben wir doch für einen wunderschönen Weihnachtsbaum“ an.

Am  24.12. nachmittags begannen die Vorbereitungen für das Weihnachtsessen.
Traditionsgemäß  gab es bei uns Fondue. Die Tischplatte zierte eine weiße Weihnachtsdecke. Das ‚gute‘ Geschirr, Gläser sowie Besteck wurden entstaubt und ordentlich platziert.

Meine Mutter und ich verteilten in der Küche die Soßen, Gürkchen und Maiskölbchen auf Schüsseln, mein Vater sorgte für die Getränke.

Nun galt es noch das Fett für das Fondue zu erhitzen und das Brot zu schneiden.

Währenddessen besuchte uns der Weihnachtsmann. Natürlich heimlich!

Kaum waren wir fertig, war es auch schon Zeit für die Bescherung.

Als Kind ärgerte ich mich, dass ich den Weihnachtsmann verpasst hatte! Doch das war – im Angesicht der schön verpackten Geschenke unter dem Weihnachtsbaum – ganz schnell Schnee von gestern.

Noch immer gibt es gewisse Abläufe, die sich jährlich wiederholen. Der Baum wird am 23.12.  aufgebaut und geschmückt. Dazu ein Glas Sekt oder Wein. Allerdings nur noch sehr selten bei meinen Eltern. Die Familie ist gewachsen, Heilig Abend wird im Turnus immer woanders gefeiert.
Die Tradition musste sich anpassen, mit der Zeit gehen.
Dennoch hinterlassen diese schönen Erinnerungen in mir das Gefühl der Geborgenheit. Das eigene Herz strahlt,  wie die beleuchtete Tannenspitze.

Gibt es bei dir auch eine Tradition, die du nicht missen möchtest?

In diesem Sinne wünsche ich ein schönes Weihnachtsfest!

Maren G. Bergmann